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Die Digitalisierung hat in Deutschland mehr Fahrt denn jemals zuvor aufgenommen. Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand mussten in den vergangenen Wochen und Monaten radikal umdenken, um ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, für ihre Mitarbeiter passende und sichere Remote-Arbeitsumgebungen zu schaffen und ihr eigenes Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. Gleichzeitig wurden viele Defizite aufgedeckt, die bisherige Bemühungen zur Digitalisierung verhindert haben. Wie kann der Mittelstand von der aktuellen Situation profitieren, damit die Krisenzeit wie ein Katalysator für die Digitalisierung wirkt?

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Köln bietet Gründerinnen und Gründern die optimalen Voraussetzungen, um ihre Idee zu prüfen und mit passenden Partnern umzusetzen. Das Startup-Ökosystem hilft weiter! Egal ob ein Netzwerk, passende Kapitalgeber oder Fördermaßnahmen – in Köln findet nahezu jede Startupidee die richtigen Kontakte, die eine Gründung an den Markt bringen. Wir helfen Startups dabei, ihr junges Unternehmen optimal zu begleiten, und informieren über potenzielle Kapitalgeber, Acceleratorprogramme und zielgerichtete Fördermittel.

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Ganz schön anstrengend, diese Digitalisierung. Man muss am Ball bleiben, damit das Unternehmen nicht hinter die Konkurrenz zurückfällt. Was sollte man jetzt unternehmen?

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Digitales Handeln und Denken unterstützt maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands. Damit Digitalisierungs- und Innovationsmaßnahmen in kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden können, stellt die Landesregierung im Rahmen des Förderprogramms „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) insgesamt 11,8 Millionen Euro zur Verfügung. Der Digital Hub Cologne stellt die wesentlichen Inhalte des Förderprogramms vor und empfiehlt den mittelständischen Unternehmen, ihre Innovationsprojekte gezielt zu planen, damit die umsetzungsorientierten Projektanträge anhand einer eigenen Innovationsstrategie passgenau entwickelt werden können.

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Die Europäische Kommission hat ihren Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) vorgestellt. Damit soll die allgemeine Leistung Europas im Bereich der Digitalisierung und die Fortschritte der EU-Mitgliedstaaten bei der digitalen Wettbewerbsfähigkeit abgebildet werden. An der Spitze des DESI 2020 stehen Finnland, Schweden, Dänemark und die Niederlande. Deutschland belegt im Jahr 2020 leider nur den 12. Platz und rangiert somit im Mittelfeld gemessen an allen 27 EU-Mitgliedsstaaten und dem Vereinigten Königreich. Der Digital Hub Cologne erkennt einen deutlichen Bedarf an Digitalisierung in der Wirtschaft und appelliert zugleich an die Unternehmen aus Köln und der umliegenden Wirtschaftsregion, trotz Krisenzeiten in Digitalisierungsvorhaben zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu investieren.

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Die Wirtschaft in NRW steht im besonderen Maße vor der Herausforderung der digitalen Transformation. Zum einen müssen etablierte Unternehmen – vor allem die entsprechenden kleinen und mittleren Unternehmen – für dieses Thema sensibilisiert werden. Zum anderen müssen digitale Startups der Region unterstützt und gefördert werden. Welchen Beitrag leisten die sechs DWNRW-Hubs, zu denen der Digital Hub Cologne zählt?

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Das neue Jahr wollten wir mit geladenen Gästen der Wirtschaft, Wissenschaft und Politik auf unserem „Welcome 2019“ Neujahrsempfang begrüßen und dazu einen Rückblick und einen Ausblick auf unsere Arbeit blicken.  Weiterlesen

Der NKF Summit zählt zu den angesagten Konferenzen für genau die Unternehmen, die Impulse für die erfolgreiche Digitale Transformation und somit einen Startup-Crashkurs suchen. Als Medienpartner empfiehlt der Digital Hub Cologne die Teilnahme am vierten NKF Summit und bietet seinen Freunden und Partnern einen besonderen Rabatt auf die Tickets an.

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Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Hochschulen und Verbände können sich ab sofort mit ihren Ideen am Entwurf der Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen beteiligen. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Vorhaben als Teil der NRW-Landesinitiative der DWNRW-Hubs. Weiterlesen

Der Gründerpreis NRW 2018 überzeugt mit stattlichen Preisgeldern. Foto: © MWIDE NRW/K. Matzke

Junge Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort für den GRÜNDERPREIS NRW 2018 bewerben. Mit dem hoch dotierten Preisgeld in Höhe von 60.000 Euro zeichnen das NRW-Wirtschaftsministerium und die NRW.BANK innovative Geschäftsideen, neuartige Produkte und herausragende Unternehmerpersönlichkeiten aus.

Gesucht sind junge Unternehmen und Freiberufler aus den Bereichen Handwerk, Industrie sowie Dienstleistung, die zwischen 2013 und 2016 an den Start gingen und ihren Hauptsitz in Nordrhein-Westfalen haben. Aus allen Einreichungen wählt eine Fachjury drei Gewinnerteams.

Ob Handwerksbetrieb, Technologie-Start-up oder Industrieunternehmen – bei der Bewertung werden alle Facetten unternehmerischen Handelns berücksichtigt. Das Hauptaugenmerk liegt auf dem wirtschaftlichen Erfolg und der Kreativität der Geschäftsidee. Weitere Kriterien sind gesellschaftliches Engagement, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit.

Bewerbungen zum Gründerpreis NRW bis 14. September 2018

Der Aufruf richtet sich auch an Personen, die eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge, eine Gründung aus der Arbeitslosigkeit oder den beruflichen Wiedereinstieg – sowohl in Form einer Nebenerwerbs- als auch einer Vollzeitgründung – gemeistert haben. Die NRW.BANK und das Wirtschaftsministerium ermuntern besonders Gründerinnen, sich zu bewerben.

Der Digital Hub Cologne empfiehlt den Startups, Unternehmen und natürlich einzelnen Gründerinnen und Gründern aus Köln und dem Rheinland, sich um die Auszeichnung zu bewerben. Bewerbungen können bis 14. September 2018 unter gruenderpreis.startercenter.nrw eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 19. November 2018 in Düsseldorf statt.