• Etablierte Unternehmen, Startups und Institutionen gründen PropTech Powerhouse e.V.
  • NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart begrüßt Vereinsgründung

München, 12. Oktober 2021 – Namhafte Unternehmen, innovative Startups und Organisationen haben sich zur Gründung des PropTech Powerhouse e.V. (PTPH) zusammengeschlossen. Die Bekanntgabe der Vereinsgründung ist am Montagabend auf der EXPO Real Immobilienmesse in München erfolgt. Der Verein vernetzt wertschöpfungsübergreifend die Akteure aus etablierten Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft mit PropTech-Startups und Institutionen. Gemeinsam wollen die Mitglieder die Entwicklung und die Umsetzung von praxistauglichen Lösungen im Sinne der Nachhaltigkeit und Digitalisierung fördern.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Nordrhein-Westfalen, begrüßte die Vereinsgründung: „Wenn Akteure aus eigenem Antrieb enge Branchengrenzen überwinden und Digitalisierungsprobleme zusammen lösen, birgt dies viel Potenzial. Der gesamte Lebenszyklus von Bauprojekten inklusive Immobilienmanagement bietet eine große Fülle von Möglichkeiten, bei denen Digitaltechnologie eingesetzt werden kann. Ich wünsche dem PropTech Powerhouse und seinen Mitgliedern viel Erfolg, die Bau- und Immobilienbranche nachhaltig und digital zu gestalten.“

Vorsitzende des PropTech Powerhouse e.V. ist Christine Damke (BeyondBuild Experts), die im Vorfeld mit dem gesamten Vorstand auf der Gründungsversammlung in Köln gewählt wurde. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Caroline Sturm (CG-Elementum). Der geschäftsführende Vorstand wird durch Thomas Bungard (Digital Hub Cologne) als Schatzmeister komplettiert. Im erweiterten Vorstand übernimmt Johannes Nußbaum (Art-Invest Real Estate) den Bereich Start-ups. Zu den Gründungsmitgliedern des PropTech Powerhouse zählen aedifion, Art-Invest Real Estate, BeyondBuild Experts, CG-Elementum, Digital Hub Cologne, Drees & Sommer, Koelnmesse, KölnBusiness Wirtschaftsförderung, Lumoview Building Analytics, NewRock Ventures, Universität zu Köln und Viessmann Deutschland.

Christine Damke erläutert die Gründung des Vereins: „Die umfangreichen Herausforderungen, vor denen die Bau- und Immobilienbranche steht, werden nur zu bewältigen sein, wenn etablierte Immobilienunternehmen konsequent und zielführend mit Innovationstreibern zusammenarbeiten. Dies birgt neben den Chancen auch immer viele Herausforderungen und Hürden. Das PropTech Powerhouse wird einen Beitrag zum Gelingen dieser Vernetzung und Zusammenarbeit leisten. Die Branche benötigt dringend mehr Transparenz und Geschwindigkeit bei der Transformation, die nur durch gelungenen Wissenstransfer zu erreichen ist.“

Das PropTech Powerhouse möchte eine verantwortungsvolle und umsetzungsstarke Community für die Bau- und Immobilienbranche aufbauen. Dabei folgen die Vereinsmitglieder dem Leitmotiv „Empowering Sustainable Real Estate. Greener. Smarter. Now.“ Ziel ist, gemeinsam wertschöpfungsübergreifende Lösungen für eine lebenswerte, sichere und nachhaltige Zukunft zu gestalten. Als Unternehmen werden sie von den Herausforderungen des Wohnungsmangels, dem enormen Bedarf an Sanierungen, der Digitalisierung, dem Fachkräftemangel und der Fortführung des Gütesiegels „Made in Germany“ angetrieben. Die Besonderheit am Verein ist, dass Mitglieder mit Zugriff auf Immobilien und Mitglieder mit Zugriff auf Innovation unter einem Dach zusammenfinden und somit nachhaltige und innovative Leuchtturmprojekte mit Strahlkraft gemeinsam umsetzen können.

Christine Damke: „Nach der Bundestagswahl wird sich auch die politische Landschaft in Deutschland erheblich verändern. Wir stehen als Partner für Politik und Verwaltung jederzeit zur Verfügung. Wir sind davon überzeugt, dass die Synergien und die Power, die wir im Verein bündeln, zu einer positiven Entwicklung der Bau- und Immobilienwirtschaft beitragen wird. Unsere Mitglieder wollen gemeinsam Ihren Beitrag zum großen, jetzt notwendigen Kraftakt der Transformation zur Nachhaltigkeit beisteuern.“

Über PropTech Powerhouse e.V.

Das PropTech Powerhouse sorgt für die wertschöpfungsübergreifende Vernetzung von Akteuren der Bau- und Immobilienwirtschaft, den aktiven Wissenstransfer sowie die Förderung der Entwicklung und der Umsetzung von praxistauglichen Lösungen. Die Gründungsmitglieder sind aedifion, Art-Invest Real Estate, BeyondBuild Experts, CG-Elementum, Digital Hub Cologne, Drees & Sommer, Koelnmesse, KölnBusiness Wirtschaftsförderung, Lumoview Building Analytics, NewRock Ventures, Universität zu Köln und Viessmann Deutschland. Das Vorstandsteam des PropTech Powerhouse e.V. setzt sich zusammen aus Christine Damke (Vorsitz), Caroline Sturm (Stv. Vorsitz), Thomas Bungard (Schatzmeister) und Johannes Nußbaum (Vorstand Startups).

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Pressekontakt:

Mike Schnoor
Head of Communication
E-Mail: mike@proptechpowerhouse.com
Telefon: +49 221 9758084-2

PropTech Powerhouse e.V.
c/o Digital Hub Cologne GmbH
Gottfried-Hagen-Str. 62
51105 Köln

Die Rheinmetropole Köln steigt im aktuellen Smart City Index des Digitalverbands BITKOM auf den zweiten Platz auf. Hamburg verteidigt den ersten Platz mit 88,1 von 100 möglichen Punkten. Köln folgt mit 79,3 Punkten, dahinter sichert sich Karlsruhe mit 73,2 Punkten einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für beide Verfolger geht es einen beziehungsweise zwei Plätze nach oben. Dafür fällt das im Vorjahr noch zweitplatzierte München aus den Top 3 und landet mit 72,7 Punkten auf Rang 4. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Ergebnis und darin bestätigt, dass der Wirtschaftsstandort Köln durch die Digitalisierung immer stärker durchdrungen wird.

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Mit dem vorläufigen Endergebnis der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 und einem knappen Wahlsieg der SPD zeichnet sich noch keine klare Richtung für die politische Ausrichtung der nächsten Legislatur ab. Verschiedene Wirtschaftsverbände haben den Wahlausgang kommentiert und entsprechende Wünsche und Appelle an die Parteien geäußert. Zum einen zählt für sie die Digitalpolitik als elementarer Bestandteil eines Koalitionsvertrags. Zentrale Rolle bildet somit ein Digitalministerium mit entsprechenden Aufgaben und Befugnissen. Außerdem fordern die Wirtschaftsverbände, dass die Parteien möglichst zeitnah sich für Partner zur Bündnisbildung entscheiden. Die Schlüsselfaktoren aus Sicht der Wirtschaft bilden neben der Digitalisierung insbesondere der Klimaschutz, die Energie- und die Mobilitätswende. Der Digital Hub Cologne präsentiert als neutrale Institution ausgewählte Stimmen der Wirtschaftsverbände.

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Digitale Anwendungen in der Smart City sparen Ressourcen, steigern die Effizienz und tragen durch hohe CO2-Einsparungen in Städten und Ballungsräumen maßgeblich zum Klimaschutz bei. Dies zeigt die Studie „Der Smart City Markt in Deutschland, 2021-2026“ vom Internetverband eco und weiteren Partnern auf. Verbesserte Verkehrsflüsse können bis 2030 bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen im städtischen Pkw-Verkehr einsparen. Gigabitnetze können potenziell rund 270.000 Tonnen CO2 beim Datentransport sparen. Digitale Infrastrukturen und Anwendungen von PropTech-Unternehmen können nach Ansicht des Digital Hub Cologne dazu beitragen, gleichzeitig nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Bau- und Planungsvorhaben umzusetzen.

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IHK, KölnBusiness und Digital Hub Cologne befragen KMU und Startups

Die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die KölnBusiness Wirtschaftsförderung und der Digital Hub Cologne haben eine Innovationsbedarfsanalyse für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gestartet. Die Online-Bedarfserhebung soll künftig das gezielte Matching zwischen B2B-Startups und mittelständischen Unternehmen verbessern. Dazu soll analysiert werden, welche Bedarfe auf beiden Seiten bestehen. Auf Startup-Seite wird erhoben, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein mittelständisches Unternehmen als Kooperationspartner interessant und geeignet ist. Auf Seite der Unternehmen wird erfragt, für welche konkreten internen Abläufe, Prozesse und Probleme technologische Verbesserungen und Lösungen gesucht werden.

Angebote optimieren und Projekte entwickeln

Die Erhebung soll zeigen, in welchen Bereichen mittelständische Unternehmen Innovationsbedarf haben und wie sie planen, diesen zu decken. Auf dieser Basis sollen vorhandene Angebote optimiert und neue Projekte entwickelt werden. Ziel ist es, die Bedarfe beider Seiten zu hinterfragen und zukünftige Matchings zu verbessern. Die Befragung läuft online bis zum 15. Oktober auf der Website der KölnBusiness Wirtschaftsförderung.

Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Doch das Groß der kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht sich in Sachen Digitalisierung als Nachzügler. Bei der Digitalisierung von bürolastigen Arbeitsprozessen mangelt es außerdem an Ressourcen, Standards und Datensicherheit. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland durch den Branchenverband BITKOM. Diese Ergebnisse sind ein warnendes Zeichen, die Digitalisierung nicht auf die lange Bank zu schieben, mahnt der Digital Hub Cologne. Nicht nur von der Einführung digitaler Anwendungen in den Büros, sondern von der ganzheitlichen Betrachtung der Digitalisierung bei allen unternehmerischen Prozessen können die Unternehmen profitieren.

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Für die Digitalisierung in der Immobilienbranche kann die Blockchain zum Einsatz kommen. Die Akzeptanz für diese Technologie erweist sich laut einer aktuellen Bitkom-Studie insgesamt als hoch. Drei Viertel (74 Prozent) der Unternehmen, die die Technologie bereits nutzen, ihren Einsatz planen oder darüber diskutieren, arbeiten dabei mit externen Partnern zusammen. Praktisch alle Unternehmen (99 Prozent) erhoffen sich von ihr, bestehende Produkte oder Dienstleistungen anpassen zu können. Der Digital Hub Cologne sieht mit der Blockchain-Technologie ein großes Potenzial für die Bau- und Immobilienbranche speziell im Bereich PropTech.

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Trotz Corona-Pandemie, Digitalisierung und vermehrter Arbeit im Home-Office: Köln zählt laut einer von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung beauftragten Studie zu den gefragten Immobilienstandorten für Büroflächen. Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs an Bürobeschäftigten bis zum Jahr 2030 wird die Nachfrage nach weiteren Büroflächen weiterhin steigen. Einen zentralen Faktor für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Kölner Immobilien bildet ihre Digitalisierung und die Innovationsfähigkeit ihrer Infrastruktur. Nach Ansicht des Digital Hub Cologne gilt „PropTech“ als ein zentrales Zauberwort für die künftige Entwicklung des Büromarktes.

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Neuer Anschub für Gründer*innen: Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung und die Industrie- und Handelskammer zu Köln koordinieren ab diesem Monat das Förderprogramm „Gründerstipendium.NRW“ am Standort Köln. Im Rahmen des Stipendiums werden Jungunternehmer*innen finanziell unterstützt, beraten und mit anderen Unternehmen vernetzt. Eine neue Service-Webseite bündelt Informationen für Bewerber*innen.

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