Die Kölner Wirtschaft trifft die Coronavirus-Krise direkt und unvermittelt hart. Unter dem Motto „Support your local Businesses“ hat der Kölner Digitalunternehmer Jan Kus mit seinem Team von Railslove ein neues Projekt ins Leben gerufen. Der Digital Hub Cologne tauschte sich mit Jan über die „VeedelsRetter“ aus, mit denen Lokale, Geschäfte, Kultureinrichtungen, Kleinstbetriebe und Solo-Selbstständige unterstützt werden sollen. Sein Wunsch lautet: Zusammenhalten ist wichtig und Promis können helfen. Weiterlesen

Auf dem gestrigen Wirtschaftsgipfel der Landesregierung Nordrhein-Westfalen während der Corona-Epidemie tauschten sich Ministerpräsident Armin Laschet, Wirtschaftsminister Prof. Andreas Pinkwart, Finanzminister Lutz Lienenkämper und Arbeitsminister Karl-Josef Laumann in einer digitalen Konferenz mit Vertretern aus Unternehmen, Banken und Verbänden aus. Ziel dieses Austausches war die Identifikation von Maßnahmen, mit denen der Wirtschaft in NRW in Zeiten der Corona-Pandemie schnell, unbürokratisch und wirksam geholfen werden kann. Der Digital Hub Cologne begrüßt ausdrücklich den NRW-Rettungsschirm mit einem Volumen von 25 Milliarden Euro und empfiehlt Unternehmen, sich über dieses Maßnahmenpaket zu informieren.

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„Corona zeigt uns allen, wie wichtig reibungslose Kommunikation in Echtzeit in diesen Tagen ist“, sagt Michael Schulz, Geschäftsführer von Quiply Technologies. Der Digital Hub Cologne stellt Startups wie Quiply vor, um das digitale Netzwerk für mittelständische Unternehmen im Rheinland und das Startup-Ökosystem zu stärken. 

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Die Europäische Kommission fordert Startups und mittelständische Unternehmen auf, sich dringend für die nächste Finanzierungsrunde des Europäischen Innovationsrates (European Innovation Council) zu bewerben. Voraussetzung dafür ist, dass die Bewerbung sich auf die Entwicklung von Technologien und Innovationen konzentriert, die bei der Behandlung, Prüfung, Überwachung oder anderen Aspekten des Coronavirus-Ausbruchs helfen könnten. Der Digital Hub Cologne empfiehlt schnell zu handeln und kurzfristig die Bewerbungsunterlagen einzureichen.

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Der Digital Hub Cologne hat am Abend des 30. Januar 2020 auf seiner Netzwerk-Veranstaltung im RheinEnergieSTADION Köln die neue Mittelstandsinitiative „DHC Werkstatt“ vorgestellt. Im Rahmen des sogenannten „Take-Off 2020“ trafen sich über 200 Unternehmerinnen und Unternehmer, um gemeinsam digital durchzustarten. Der Digital Hub Cologne begleitet künftig mit seiner DHC Werkstatt die mittelständischen Unternehmen als Lotse und Navigator durch die Herausforderungen der Digitalisierung. Aktuelle Innovationsthemen wie Augmented und Virtual Reality, Künstliche Intelligenz, Robotik, Internet of Things, aber auch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die enge Zusammenarbeit mit innovativen Startups sollen direkt mit den Unternehmen erarbeitet werden. Der offizielle Start des Programms der DHC Werkstatt ist für den 1. April 2020 geplant.

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Das Kabinett der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat die neue 5G-Mobilfunkstrategie für das Land verabschiedet, die Leitplanken für die Einführung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) in NRW setzt. Eine zentrale Maßnahme der 5G-Mobilfunkstrategie ist der nun gestartete Förderwettbewerb 5G.NRW. Für innovative anwendungsorientierte Projekte wie Campusnetze stellt das Land bis zu 90 Millionen Euro bereit. Der Digital Hub Cologne begrüßt dieses Förderprojekt und empfiehlt den Startups und etablierten Unternehmen der Region, gemeinsame Projekte im Rahmen dieses Förderprojekts umzusetzen.

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Der Digital Demo Day ist die führende B2B-Matching-Veranstaltung mit Start-up-Show und Expertenkonferenz. Am 13. Februar 2020 treffen sich mehr als 4.000 Besucher von Großunternehmen, KMU, Investoren und Startups im Areal Böhler in Düsseldorf. Als Netzwerkpartner unterstützt der Digital Hub Cologne die Veranstaltung und empfiehlt die Teilnahme.

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Der Digital Hub Cologne blickt auf ein positives Geschäftsjahr 2018 zurück. Das Unternehmen schließt das Geschäftsjahr 2018 mit einer Bilanzsumme von rund 446.000 Euro (Vorjahr 363.543 Euro) und einem Bilanzgewinn in Höhe von 12.198 Euro (Bilanzverlust Vorjahr 93.234 Euro) ab. Insbesondere durch die Einsparung von Raumkosten und höheren Einnahmen aus Veranstaltungen und kostenpflichtigen Workshops verbesserte sich das Jahresergebnis deutlich.

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Inzwischen ist die Plattform-Gesellschaft in vielen Lebensbereichen Realität geworden. Aber jetzt starten neue Peer-to-Peer-Ansätze ohne man-in-the-middle durch: Die Blockchain ist als Instrument zur disruptiven Umgestaltung der Märkte in vielen Bereichen trotz Abflauen des ersten heftigen Hypes in aller Munde. Doch werden „die Plattformen“ das Zepter kampflos an die Blockchain abgeben?
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