Die voranschreitende Digitalisierung erhöht den Druck auf bestehende Betriebsmodelle von Handelsunternehmen und fordert zur Handlung auf. Das IIHD Institut hat gemeinsam mit BearingPoint dieses Thema untersucht: Sowohl die Anforderungsmuster auf Kundenseite als auch die ständige Verfügbarkeit von Daten machen die Neugestaltung des Betriebsmodells notwendig. Doch wie gelingt die Entwicklung eines „Retail Operating Models 4.0“?

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Der Digital Hub Cologne verhofft sich von der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands ab 1. Juli 2020 einen kräftigen Anschub zur Stärkung der Digitalisierung bei den mittelständischen Unternehmen in der Wirtschaftsregion Köln und im gesamten Rheinland.

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Digitalisierung spielt in der gesamten Wirtschaft eine zentrale Rolle. Oft wird auf die Projekte großer Konzerne geblickt, die als Vorbilder für viele kleine und mittlere Unternehmen genannt werden. Nach einer aktuellen Untersuchung des Wirtschaftsmagazins „Capital“ und Infront Consulting haben die digitalen Innovationseinheiten der deutschen Konzerne noch ihre Schwierigkeit damit, dass ihre Projekte auch wirtschaftliche Erfolge erzielen. Der Digital Hub Cologne erkennt in diesem Ergebnis ein großes Lern- und Optimierungspotenzial für den Mittelstand, zuerst zielgerichtet und fokussiert die eigene Digitalisierung zu planen. Unabdingbar für die wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung zeigt sich eine individuelle Strategie, bei der der Digital Hub Cologne als neutraler Partner den Unternehmen in seinem Einzugsbereich von Köln über Leverkusen/Rhein-Berg und Oberberg bis Rhein-Erft zur Seite steht.

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Die Zusammenarbeit von Startups und mittelständischen Unternehmen ist relevant für eine innovative Wirtschaft. Auch in der derzeitigen Krisensituation kann es zu Lösungen von neu aufkommenden Problem führen, indem sich mittlere Unternehmen mit den ideenreichen Köpfen der Gründerwelt zusammentun und hören, welche Lösungen zur Optimierung diese bieten können. Im Gegenzug profitieren Startups von der Präsenz und dem Netzwerk der etablierten Unternehmen. Doch wie kann man dies umsetzen? Wie bekommen beide Parteien in der Zusammenarbeit die Möglichkeit erfolgreicher zu werden? Und wo liegen Herausforderungen, die überwunden werden müssen? Der Digital Hub Cologne hat in der Wirtschaftsregion Köln nachgefragt, wie der Mittelstand und die Startups zusammenarbeiten.

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Ganz schön anstrengend, diese Digitalisierung. Man muss am Ball bleiben, damit das Unternehmen nicht hinter die Konkurrenz zurückfällt. Was sollte man jetzt unternehmen?

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Digitales Handeln und Denken unterstützt maßgeblich die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands. Damit Digitalisierungs- und Innovationsmaßnahmen in kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen umgesetzt werden können, stellt die Landesregierung im Rahmen des Förderprogramms „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) insgesamt 11,8 Millionen Euro zur Verfügung. Der Digital Hub Cologne stellt die wesentlichen Inhalte des Förderprogramms vor und empfiehlt den mittelständischen Unternehmen, ihre Innovationsprojekte gezielt zu planen, damit die umsetzungsorientierten Projektanträge anhand einer eigenen Innovationsstrategie passgenau entwickelt werden können.

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Wie hat die Corona-Krise bei den Menschen ihr Verhältnis zur Digitalisierung geändert? Kam nach dem schnellen Wechsel ins Home-Office mit Webinaren und mobilem Arbeiten in der Cloud eine Ernüchterung auf? Und wie können Unternehmen sich digital verändern? Eine aktuelle Untersuchung des BITKOM e.V. im Auftrag der Initiative „Digital für alle“ zeigt auf, dass sich der Zuspruch für Digitalisierung in der Bevölkerung gesteigert hat. Der Digital Hub Cologne befürwortet diese Entwicklung insbesondere im Hinblick auf das steigende Interesse an der Digitalisierung durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 

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Die Europäische Kommission hat ihren Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) vorgestellt. Damit soll die allgemeine Leistung Europas im Bereich der Digitalisierung und die Fortschritte der EU-Mitgliedstaaten bei der digitalen Wettbewerbsfähigkeit abgebildet werden. An der Spitze des DESI 2020 stehen Finnland, Schweden, Dänemark und die Niederlande. Deutschland belegt im Jahr 2020 leider nur den 12. Platz und rangiert somit im Mittelfeld gemessen an allen 27 EU-Mitgliedsstaaten und dem Vereinigten Königreich. Der Digital Hub Cologne erkennt einen deutlichen Bedarf an Digitalisierung in der Wirtschaft und appelliert zugleich an die Unternehmen aus Köln und der umliegenden Wirtschaftsregion, trotz Krisenzeiten in Digitalisierungsvorhaben zur Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu investieren.

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Die Spitzen der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am 3. Juni 2020 auf ein umfassendes Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket verständigt, das von einem Zukunftspaket umrahmt wird. Mehr Geld für Familien und Kommunen, Entlastungen beim Strompreis und eine Senkung der Mehrwertsteuer – das umfangreiche Konjunkturpaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro soll Arbeitsplätze sichern und die Wirtschaft wieder zum Laufen bringen. Bundestag und Bundesrat müssen den Plänen noch zustimmen. Das 15-seitige Konjunkturprogramm der Bundesregierung mit seinen 56 einzelnen Punkten enthält allein 28 Mal das Wort „digital“ und verspricht in vielen Bereichen Digitalisierung. Der Digital Hub Cologne begrüßt die Entwicklung und empfiehlt den Unternehmen der Wirtschaftsregion Köln, von Bergheim bis Gummersbach und von Leverkusen bis nach Siegburg, die Möglichkeiten wahrzunehmen und die Chance nach Veränderungen zu ergreifen.

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Unternehmen nutzen normalerweise Werbung zur gezielten Vermarktung ihrer Produkte und Services. Allein im vergangenen Jahr erwirtschaftete die deutsche Werbewirtschaft rund 48 Milliarden Euro in 2019, davon reine Investitionen in Werbung in Höhe von 34,9 Milliarden Euro und somit einem Wachstum von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Die Werbewirtschaft liegt mit diesen Umsätzen in der volkswirtschaftlichen Gesamtbilanz auf Augenhöhe mit anderen bedeutenden Branchen, z.B. der deutsche Pharmamarkt (46 Mrd. Euro Umsatz) und der Software- und Games-Industrie (45 Mrd. Euro Umsatz). Doch in 2020 wird es aufgrund der Corona-Pandemie und ihrer Folgen allerdings einen veränderten Werbemarkt geben. Was bedeutet dies für werbetreibende Unternehmen und die vom Werbemarkt abhängigen Firmen in der Wirtschaftsregion Köln?

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