Trotz eines hohen Infektionsgeschehens in der vierten Welle der Corona-Pandemie wird der in der deutschen Wirtschaft ausgelöste Digitalisierungsschub von Dauer sein. Die seit geraumer Zeit eingeleiteten Maßnahmen wie Videokonferenzen oder Kollaborationstools, aber auch die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle werden mehrheitlich beibehalten oder sogar noch ausgeweitet. Dies bestätigt eine aktuelle BITKOM-Studie, laut der die Unternehmen sich verstärkt mit der Nutzung wichtiger digitaler Technologien wie Datenanalysen oder Künstlicher Intelligenz auseinander setzen. Der Digital Hub Cologne wertet diese Entwicklung als zukunftsweisendes Signal, mit dem die mittelständische Wirtschaft wettbewerbsfähiger werden kann.

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Der Digital Hub Cologne ist der zentrale Ort und erster Ansprechpartner zum Thema Digitalisierung und Innovation für etablierte Unternehmen und für das Startup-Ökosystem im Raum Köln. Für den Ausbau unseres Teams in Köln suchen wir ab sofort:

Werkstudent*in Marketing und Events (m/w/d)

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Der Digital Hub Cologne ist der zentrale Ort und erster Ansprechpartner zum Thema Digitalisierung und Innovation für etablierte Unternehmen und für das Startup-Ökosystem im Raum Köln. Für den Ausbau unseres Teams in Köln suchen wir ab sofort:

Werkstudent*in Service und Events (m/w/d)

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Wie sollten mittelständische Unternehmen und Institutionen junge Menschen als Auszubildende anwerben? Auf welches Mindset sollten Unternehmerinnen und Unternehmer achten? Wie sollte ein Ausbildungsbetrieb in der digitalen Welt sein Angebot an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber kommunizieren? Am 27. Oktober 2021 diskutierten das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung 4.0 – Wir machen Sie fit!“ mit dem Digital Hub Cologne und dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) darüber, welche Strategien im Azubimarketing funktionieren und wie sich Unternehmen und Institutionen an die veränderte Erwartungshaltung der jungen Menschen anpassen können.

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  • Etablierte Unternehmen, Startups und Institutionen gründen PropTech Powerhouse e.V.
  • NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart begrüßt Vereinsgründung

München, 12. Oktober 2021 – Namhafte Unternehmen, innovative Startups und Organisationen haben sich zur Gründung des PropTech Powerhouse e.V. (PTPH) zusammengeschlossen. Die Bekanntgabe der Vereinsgründung ist am Montagabend auf der EXPO Real Immobilienmesse in München erfolgt. Der Verein vernetzt wertschöpfungsübergreifend die Akteure aus etablierten Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft mit PropTech-Startups und Institutionen. Gemeinsam wollen die Mitglieder die Entwicklung und die Umsetzung von praxistauglichen Lösungen im Sinne der Nachhaltigkeit und Digitalisierung fördern.
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Die Rheinmetropole Köln steigt im aktuellen Smart City Index des Digitalverbands BITKOM auf den zweiten Platz auf. Hamburg verteidigt den ersten Platz mit 88,1 von 100 möglichen Punkten. Köln folgt mit 79,3 Punkten, dahinter sichert sich Karlsruhe mit 73,2 Punkten einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für beide Verfolger geht es einen beziehungsweise zwei Plätze nach oben. Dafür fällt das im Vorjahr noch zweitplatzierte München aus den Top 3 und landet mit 72,7 Punkten auf Rang 4. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Ergebnis und sieht darin bestätigt, dass der Wirtschaftsstandort Köln durch die Digitalisierung immer stärker durchdrungen wird.

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Mit dem vorläufigen Endergebnis der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 und einem knappen Wahlsieg der SPD zeichnet sich noch keine klare Richtung für die politische Ausrichtung der nächsten Legislatur ab. Verschiedene Wirtschaftsverbände haben den Wahlausgang kommentiert und entsprechende Wünsche und Appelle an die Parteien geäußert. Zum einen zählt für sie die Digitalpolitik als elementarer Bestandteil eines Koalitionsvertrags. Zentrale Rolle bildet somit ein Digitalministerium mit entsprechenden Aufgaben und Befugnissen. Außerdem fordern die Wirtschaftsverbände, dass die Parteien möglichst zeitnah sich für Partner zur Bündnisbildung entscheiden. Die Schlüsselfaktoren aus Sicht der Wirtschaft bilden neben der Digitalisierung insbesondere der Klimaschutz, die Energie- und die Mobilitätswende. Der Digital Hub Cologne präsentiert als neutrale Institution ausgewählte Stimmen der Wirtschaftsverbände.

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Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat einen bundesweit einzigartigen Beteiligungsprozess zur Konferenz zur Zukunft Europas gestartet. In einer Onlinekonsultation können Bürgerinnen und Bürger einfach und ohne Expertenwissen ihre Meinung zur künftigen Entwicklung der Europäischen Union äußern. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Vorhaben und bittet um rege Teilnahme insbesondere von Vertreterinnen und Vertretern aus Startups und dem Mittelstand.

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Digitale Anwendungen in der Smart City sparen Ressourcen, steigern die Effizienz und tragen durch hohe CO2-Einsparungen in Städten und Ballungsräumen maßgeblich zum Klimaschutz bei. Dies zeigt die Studie „Der Smart City Markt in Deutschland, 2021-2026“ vom Internetverband eco und weiteren Partnern auf. Verbesserte Verkehrsflüsse können bis 2030 bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen im städtischen Pkw-Verkehr einsparen. Gigabitnetze können potenziell rund 270.000 Tonnen CO2 beim Datentransport sparen. Digitale Infrastrukturen und Anwendungen von PropTech-Unternehmen können nach Ansicht des Digital Hub Cologne dazu beitragen, gleichzeitig nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Bau- und Planungsvorhaben umzusetzen.

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IHK, KölnBusiness und Digital Hub Cologne befragen KMU und Startups

Die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die KölnBusiness Wirtschaftsförderung und der Digital Hub Cologne haben eine Innovationsbedarfsanalyse für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gestartet. Die Online-Bedarfserhebung soll künftig das gezielte Matching zwischen B2B-Startups und mittelständischen Unternehmen verbessern. Dazu soll analysiert werden, welche Bedarfe auf beiden Seiten bestehen. Auf Startup-Seite wird erhoben, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein mittelständisches Unternehmen als Kooperationspartner interessant und geeignet ist. Auf Seite der Unternehmen wird erfragt, für welche konkreten internen Abläufe, Prozesse und Probleme technologische Verbesserungen und Lösungen gesucht werden.

Angebote optimieren und Projekte entwickeln

Die Erhebung soll zeigen, in welchen Bereichen mittelständische Unternehmen Innovationsbedarf haben und wie sie planen, diesen zu decken. Auf dieser Basis sollen vorhandene Angebote optimiert und neue Projekte entwickelt werden. Ziel ist es, die Bedarfe beider Seiten zu hinterfragen und zukünftige Matchings zu verbessern. Die Befragung läuft online bis zum 15. Oktober auf der Website der KölnBusiness Wirtschaftsförderung.