Schlagwortarchiv für: Köln

Köln, 18. Mai 2022 – Welche digitalen Lösungen können einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz in der Bau- und Immobilienwirtschaft bringen? Zur Entwicklung von konkreten Ansätzen hat das PropTech Powerhouse e.V. am 13. und 14. Mai zum PropTech Hackathon in Köln eingeladen. Über 40 kreative Köpfe haben sich in dem offenen Ideen-Wettbewerb drei „Challenges“ gestellt: Dekarbonisierung des kommerziellen Gebäudesektors – Challenge von aedifion, Serielles Sanieren – Challenge von CG-Elementum und Beschaffung von nachhaltigen Baumaterialien – Challenge von real PACE. Eine Fachjury hat die besten Lösungen mit Geldpreisen im Gesamtwert von 5.000 Euro prämiert.

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Um kleine und mittlere Unternehmen in Nordrhein-Westfalen bei der digitalen Transformation zu unterstützen und ihre Innovationskraft und Resilienz zu stärken, baut das Land seine Förderung durch das Programm „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) aus. Mit höheren Förderquoten sollen kleine und mittlere Unternehmen in NRW auf dem Weg in die digitale Zukunft gestärkt werden. Der Digital Hub Cologne begrüßt diese Entscheidung und empfiehlt mittelständischen Unternehmen, die MID-Fördermittel für ihre Digitalisierungsprojekte zu beantragen.

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Nach einer erfolgreichen Bewerbungsphase und einem intensiven Auswahlprozess steht nun die erste Kohorte für das neue Landesprogramm Scale-up.NRW fest. Die 13 teilnehmenden Start-ups starten am 15. März offiziell mit dem 18-monatigen Programm und durchlaufen dann die wesentlichen Schritte hin zu einem Scale-up-Unternehmen. Zu den ausgewählten Teilnehmern zählen dabei auch die drei Kölner Start-ups SoSafe, VYTAL und Wegatech. Der Digital Hub Cologne beglückwünscht die drei Kölner Startups, von denen SoSafe und VYTAL in der Vergangenheit das Gründerstipendium NRW erhalten haben.

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Scale-up.NRW ist das Skalierungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Bereits erfolgreiche Startups aus NRW werden bei ihrem globalen Wachstum unterstützt, so dass landesweit eine Sogwirkung für das Startup-Ökosystem entsteht. Als Partner des Ökosystems empfiehlt der Digital Hub Cologne, dass sich Startups der Wirtschaftsregion Köln noch bis zum 23. Januar 2022 auf dieses Scale-up-Programm bewerben.

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Am 27. Dezember 2021 wurde die neue Förderrichtlinie „go-digital“ veröffentlicht. Auf ihrer Grundlage fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe zukünftig noch zielgerichteter und passgenauer in der Digitalisierung. Damit einher geht die Verlängerung des Förderprojekts bis zum Jahr 2024. Der Digital Hub Cologne empfiehlt den Unternehmen der Wirtschaftsregion Köln, sich auf die Fördermaßnahmen zu bewerben und ihre Digitalisierung in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben.

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Wie sollten mittelständische Unternehmen und Institutionen junge Menschen als Auszubildende anwerben? Auf welches Mindset sollten Unternehmerinnen und Unternehmer achten? Wie sollte ein Ausbildungsbetrieb in der digitalen Welt sein Angebot an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber kommunizieren? Am 27. Oktober 2021 diskutierten das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung 4.0 – Wir machen Sie fit!“ mit dem Digital Hub Cologne und dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) darüber, welche Strategien im Azubimarketing funktionieren und wie sich Unternehmen und Institutionen an die veränderte Erwartungshaltung der jungen Menschen anpassen können.

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Die Rheinmetropole Köln steigt im aktuellen Smart City Index des Digitalverbands BITKOM auf den zweiten Platz auf. Hamburg verteidigt den ersten Platz mit 88,1 von 100 möglichen Punkten. Köln folgt mit 79,3 Punkten, dahinter sichert sich Karlsruhe mit 73,2 Punkten einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für beide Verfolger geht es einen beziehungsweise zwei Plätze nach oben. Dafür fällt das im Vorjahr noch zweitplatzierte München aus den Top 3 und landet mit 72,7 Punkten auf Rang 4. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Ergebnis und sieht darin bestätigt, dass der Wirtschaftsstandort Köln durch die Digitalisierung immer stärker durchdrungen wird.

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Digitale Anwendungen in der Smart City sparen Ressourcen, steigern die Effizienz und tragen durch hohe CO2-Einsparungen in Städten und Ballungsräumen maßgeblich zum Klimaschutz bei. Dies zeigt die Studie „Der Smart City Markt in Deutschland, 2021-2026“ vom Internetverband eco und weiteren Partnern auf. Verbesserte Verkehrsflüsse können bis 2030 bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen im städtischen Pkw-Verkehr einsparen. Gigabitnetze können potenziell rund 270.000 Tonnen CO2 beim Datentransport sparen. Digitale Infrastrukturen und Anwendungen von PropTech-Unternehmen können nach Ansicht des Digital Hub Cologne dazu beitragen, gleichzeitig nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Bau- und Planungsvorhaben umzusetzen.

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Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Doch das Groß der kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht sich in Sachen Digitalisierung als Nachzügler. Bei der Digitalisierung von bürolastigen Arbeitsprozessen mangelt es außerdem an Ressourcen, Standards und Datensicherheit. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland durch den Branchenverband BITKOM. Diese Ergebnisse sind ein warnendes Zeichen, die Digitalisierung nicht auf die lange Bank zu schieben, mahnt der Digital Hub Cologne. Nicht nur von der Einführung digitaler Anwendungen in den Büros, sondern von der ganzheitlichen Betrachtung der Digitalisierung bei allen unternehmerischen Prozessen können die Unternehmen profitieren.

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Trotz Corona-Pandemie, Digitalisierung und vermehrter Arbeit im Home-Office: Köln zählt laut einer von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung beauftragten Studie zu den gefragten Immobilienstandorten für Büroflächen. Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs an Bürobeschäftigten bis zum Jahr 2030 wird die Nachfrage nach weiteren Büroflächen weiterhin steigen. Einen zentralen Faktor für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Kölner Immobilien bildet ihre Digitalisierung und die Innovationsfähigkeit ihrer Infrastruktur. Nach Ansicht des Digital Hub Cologne gilt „PropTech“ als ein zentrales Zauberwort für die künftige Entwicklung des Büromarktes.

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