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Wie sollten mittelständische Unternehmen und Institutionen junge Menschen als Auszubildende anwerben? Auf welches Mindset sollten Unternehmerinnen und Unternehmer achten? Wie sollte ein Ausbildungsbetrieb in der digitalen Welt sein Angebot an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber kommunizieren? Am 27. Oktober 2021 diskutierten das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung 4.0 – Wir machen Sie fit!“ mit dem Digital Hub Cologne und dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) darüber, welche Strategien im Azubimarketing funktionieren und wie sich Unternehmen und Institutionen an die veränderte Erwartungshaltung der jungen Menschen anpassen können.

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Die Rheinmetropole Köln steigt im aktuellen Smart City Index des Digitalverbands BITKOM auf den zweiten Platz auf. Hamburg verteidigt den ersten Platz mit 88,1 von 100 möglichen Punkten. Köln folgt mit 79,3 Punkten, dahinter sichert sich Karlsruhe mit 73,2 Punkten einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für beide Verfolger geht es einen beziehungsweise zwei Plätze nach oben. Dafür fällt das im Vorjahr noch zweitplatzierte München aus den Top 3 und landet mit 72,7 Punkten auf Rang 4. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Ergebnis und sieht darin bestätigt, dass der Wirtschaftsstandort Köln durch die Digitalisierung immer stärker durchdrungen wird.

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Digitale Anwendungen in der Smart City sparen Ressourcen, steigern die Effizienz und tragen durch hohe CO2-Einsparungen in Städten und Ballungsräumen maßgeblich zum Klimaschutz bei. Dies zeigt die Studie „Der Smart City Markt in Deutschland, 2021-2026“ vom Internetverband eco und weiteren Partnern auf. Verbesserte Verkehrsflüsse können bis 2030 bis zu 50 Prozent der CO2-Emissionen im städtischen Pkw-Verkehr einsparen. Gigabitnetze können potenziell rund 270.000 Tonnen CO2 beim Datentransport sparen. Digitale Infrastrukturen und Anwendungen von PropTech-Unternehmen können nach Ansicht des Digital Hub Cologne dazu beitragen, gleichzeitig nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Bau- und Planungsvorhaben umzusetzen.

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Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Doch das Groß der kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht sich in Sachen Digitalisierung als Nachzügler. Bei der Digitalisierung von bürolastigen Arbeitsprozessen mangelt es außerdem an Ressourcen, Standards und Datensicherheit. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland durch den Branchenverband BITKOM. Diese Ergebnisse sind ein warnendes Zeichen, die Digitalisierung nicht auf die lange Bank zu schieben, mahnt der Digital Hub Cologne. Nicht nur von der Einführung digitaler Anwendungen in den Büros, sondern von der ganzheitlichen Betrachtung der Digitalisierung bei allen unternehmerischen Prozessen können die Unternehmen profitieren.

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Trotz Corona-Pandemie, Digitalisierung und vermehrter Arbeit im Home-Office: Köln zählt laut einer von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung beauftragten Studie zu den gefragten Immobilienstandorten für Büroflächen. Aufgrund des zu erwartenden Anstiegs an Bürobeschäftigten bis zum Jahr 2030 wird die Nachfrage nach weiteren Büroflächen weiterhin steigen. Einen zentralen Faktor für die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Kölner Immobilien bildet ihre Digitalisierung und die Innovationsfähigkeit ihrer Infrastruktur. Nach Ansicht des Digital Hub Cologne gilt „PropTech“ als ein zentrales Zauberwort für die künftige Entwicklung des Büromarktes.

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Sie fragen sich, welche digitale Lösung optimal für Ihr Unternehmen ist? Das Förderprogramm go-digital unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerksbetriebe, die ihre Geschäftsprozesse mithilfe digitaler Lösungen optimieren wollen – service- und kundengerecht, effizient und sicher. Der Digital Hub Cologne unterstützt die Unternehmen der Wirtschaftsregion Köln und vermittelt im Bedarfsfall die passenden Dienstleister für die Durchführung von Digitalisierungsvorhaben im Rahmen des „go-digital“ Förderprojekts des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) für Digitalisierungsprojekte. Die Grundvoraussetzung für den Bezug von Fördermitteln bilden die Förderkriterien für eine erste Prüfung. Weitere Kriterien werden mit den Unternehmen bei der Antragsstellung geprüft.

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Neuer Anschub für Gründer*innen: Die KölnBusiness Wirtschaftsförderung und die Industrie- und Handelskammer zu Köln koordinieren ab diesem Monat das Förderprogramm „Gründerstipendium.NRW“ am Standort Köln. Im Rahmen des Stipendiums werden Jungunternehmer*innen finanziell unterstützt, beraten und mit anderen Unternehmen vernetzt. Eine neue Service-Webseite bündelt Informationen für Bewerber*innen.

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Die Ausgabe 5 des VentureCapital Magazins berichtet über den aktuellen Stand des Zukunftsfonds sowie Entscheidungen des BFH zur Besteuerung von Managementbeteiligungen, die EU-Verordnung zu Künstlicher Intelligenz und aktuelle Markttrends. In einer Special Section zu Corporates und Start-ups werden in Gastbeiträgen und Interviews die Aspekte der Zusammenarbeit beleuchtet. Dabei kommen sowohl die verschiedenen Facetten des Corporate Venture Capital zu Wort, als auch andere Arten der Beteiligung.

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Ein eigenes Unternehmen zu gründen und eigener Chef bzw. eigene Chefin zu sein, ist für viele ein Traum. Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer müssen nicht nur an sich und ihre Geschäftsidee glauben, sondern auch andere von sich und ihrem Produkt bzw. ihrer Dienstleistung überzeugen. Daher steht auch wieder die Gründerpersönlichkeit im Mittelpunkt des 25. Gründerpreises der Wirtschaftsjunioren Köln. Beharrlichkeit, Offenheit, Souveränität, Empathie und Leidenschaft – gepaart mit einer soliden Geschäftsidee sind die Faktoren, auf die es bei diesem Preis ankommt.

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Der Digital Hub Cologne hat das kostenfreie Whitepaper „Überwinden Sie Ihr Digitales Dilemma“ veröffentlicht. Die aktuelle Publikation thematisiert, warum sich viele Mittelständler in Deutschland mit der Digitalisierung schwertun und wie Unternehmen dagegenhalten können. Die namensgebenden Digitalen Dilemmata stellen somit sieben Hürden dar, an denen die Digitalisierung im deutschen Mittelstand oft zu scheitern droht. Einfache Lösungsansätze und direkte Handlungsempfehlungen runden das umfassende Whitepaper ab.

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