Beiträge

  • Kostenfreie Angebote für Mittelstand, Handwerk und Industrie mit Workshops, Unternehmenssprechstunden und Veranstaltungen
  • Fünf Demonstrationsorte und mehrere KI-Trainer unterstützen regionale Wirtschaft des Rheinlands bei Digitalisierungsvorhaben
  • Drei Jahre Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz für neues Mittelstand-Digital Zentrum Rheinland

Köln, 20. Januar 2022 – Das neu gegründete Mittelstand-Digital Zentrum Rheinland nimmt seine Arbeit an den Standorten Köln und Aachen auf. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Rheinland aus dem produzierenden Gewerbe, dem Handwerk, der Dienstleistungsbranche und der Industrie werden gezielt bei der ganzheitlichen Digitalisierung unterstützt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und getragen durch die regionalen Konsortialpartner TH Köln, Digital Hub Cologne, European 4.0 Transformation Center und die beiden Institute Informationsmanagement im Maschinenbau (IMA) und Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen. Die offizielle Einweihung der Geschäftsstelle in Köln ist im März 2022 geplant.

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Scale-up.NRW ist das Skalierungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Bereits erfolgreiche Startups aus NRW werden bei ihrem globalen Wachstum unterstützt, so dass landesweit eine Sogwirkung für das Startup-Ökosystem entsteht. Als Partner des Ökosystems empfiehlt der Digital Hub Cologne, dass sich Startups der Wirtschaftsregion Köln noch bis zum 23. Januar 2022 auf dieses Scale-up-Programm bewerben.

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Endlich zeigt sich das Umdenken in der Wirtschaft: Die große Mehrheit der Unternehmen in Deutschland geht laut einer BITKOM-Studie die Digitalisierung inzwischen strategisch an. Der Digital Hub Cologne sieht in dieser Entwicklung ein positives Signal, dass die Digitalisierung zunehmend ein elementarer und bedeutender Bestandteil von der gesamten Unternehmensstrategie wird. 

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Am 27. Dezember 2021 wurde die neue Förderrichtlinie „go-digital“ veröffentlicht. Auf ihrer Grundlage fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe zukünftig noch zielgerichteter und passgenauer in der Digitalisierung. Damit einher geht die Verlängerung des Förderprojekts bis zum Jahr 2024. Der Digital Hub Cologne empfiehlt den Unternehmen der Wirtschaftsregion Köln, sich auf die Fördermaßnahmen zu bewerben und ihre Digitalisierung in den kommenden Jahren weiter voranzutreiben.

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Trotz eines hohen Infektionsgeschehens in der vierten Welle der Corona-Pandemie wird der in der deutschen Wirtschaft ausgelöste Digitalisierungsschub von Dauer sein. Die seit geraumer Zeit eingeleiteten Maßnahmen wie Videokonferenzen oder Kollaborationstools, aber auch die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle werden mehrheitlich beibehalten oder sogar noch ausgeweitet. Dies bestätigt eine aktuelle BITKOM-Studie, laut der die Unternehmen sich verstärkt mit der Nutzung wichtiger digitaler Technologien wie Datenanalysen oder Künstlicher Intelligenz auseinander setzen. Der Digital Hub Cologne wertet diese Entwicklung als zukunftsweisendes Signal, mit dem die mittelständische Wirtschaft wettbewerbsfähiger werden kann.

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Wie sollten mittelständische Unternehmen und Institutionen junge Menschen als Auszubildende anwerben? Auf welches Mindset sollten Unternehmerinnen und Unternehmer achten? Wie sollte ein Ausbildungsbetrieb in der digitalen Welt sein Angebot an potenzielle Bewerberinnen und Bewerber kommunizieren? Am 27. Oktober 2021 diskutierten das JOBSTARTER plus-Projekt „Ausbildung 4.0 – Wir machen Sie fit!“ mit dem Digital Hub Cologne und dem Ersten Deutschen Fachverband für Virtual Reality (EDFVR) darüber, welche Strategien im Azubimarketing funktionieren und wie sich Unternehmen und Institutionen an die veränderte Erwartungshaltung der jungen Menschen anpassen können.

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  • Etablierte Unternehmen, Startups und Institutionen gründen PropTech Powerhouse e.V.
  • NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart begrüßt Vereinsgründung

München, 12. Oktober 2021 – Namhafte Unternehmen, innovative Startups und Organisationen haben sich zur Gründung des PropTech Powerhouse e.V. (PTPH) zusammengeschlossen. Die Bekanntgabe der Vereinsgründung ist am Montagabend auf der EXPO Real Immobilienmesse in München erfolgt. Der Verein vernetzt wertschöpfungsübergreifend die Akteure aus etablierten Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft mit PropTech-Startups und Institutionen. Gemeinsam wollen die Mitglieder die Entwicklung und die Umsetzung von praxistauglichen Lösungen im Sinne der Nachhaltigkeit und Digitalisierung fördern.
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Die Rheinmetropole Köln steigt im aktuellen Smart City Index des Digitalverbands BITKOM auf den zweiten Platz auf. Hamburg verteidigt den ersten Platz mit 88,1 von 100 möglichen Punkten. Köln folgt mit 79,3 Punkten, dahinter sichert sich Karlsruhe mit 73,2 Punkten einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für beide Verfolger geht es einen beziehungsweise zwei Plätze nach oben. Dafür fällt das im Vorjahr noch zweitplatzierte München aus den Top 3 und landet mit 72,7 Punkten auf Rang 4. Der Digital Hub Cologne begrüßt das Ergebnis und sieht darin bestätigt, dass der Wirtschaftsstandort Köln durch die Digitalisierung immer stärker durchdrungen wird.

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Mit dem vorläufigen Endergebnis der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag am 26. September 2021 und einem knappen Wahlsieg der SPD zeichnet sich noch keine klare Richtung für die politische Ausrichtung der nächsten Legislatur ab. Verschiedene Wirtschaftsverbände haben den Wahlausgang kommentiert und entsprechende Wünsche und Appelle an die Parteien geäußert. Zum einen zählt für sie die Digitalpolitik als elementarer Bestandteil eines Koalitionsvertrags. Zentrale Rolle bildet somit ein Digitalministerium mit entsprechenden Aufgaben und Befugnissen. Außerdem fordern die Wirtschaftsverbände, dass die Parteien möglichst zeitnah sich für Partner zur Bündnisbildung entscheiden. Die Schlüsselfaktoren aus Sicht der Wirtschaft bilden neben der Digitalisierung insbesondere der Klimaschutz, die Energie- und die Mobilitätswende. Der Digital Hub Cologne präsentiert als neutrale Institution ausgewählte Stimmen der Wirtschaftsverbände.

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Durch die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in deutschen Unternehmen einen Schub erlebt. Doch das Groß der kleinen und mittelständischen Unternehmen sieht sich in Sachen Digitalisierung als Nachzügler. Bei der Digitalisierung von bürolastigen Arbeitsprozessen mangelt es außerdem an Ressourcen, Standards und Datensicherheit. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage unter 500 Unternehmen in Deutschland durch den Branchenverband BITKOM. Diese Ergebnisse sind ein warnendes Zeichen, die Digitalisierung nicht auf die lange Bank zu schieben, mahnt der Digital Hub Cologne. Nicht nur von der Einführung digitaler Anwendungen in den Büros, sondern von der ganzheitlichen Betrachtung der Digitalisierung bei allen unternehmerischen Prozessen können die Unternehmen profitieren.

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