Beiträge

Am 12. Februar 2019 findet in Köln der zweite fe:male Founders Circle als gemeinsame Veranstaltung des fe:male Innovation Hub und des Digital Hub Cologne statt. An diesem Abend wird das Networking-Event für Gründerinnen und Expertinnen aus innovativen digitalen Branchen bei GS1 Germany gehostet. Nach einer Führung durch die Offene Werkstatt bei GS1 sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Impulsvorträgen und Diskussionen beim anschließenden Networking eingeladen. Weiterlesen

Die Startupszene wächst und gedeiht, doch noch immer gibt es wenige Frauen, die sich zur Gründung eines Unternehmens entschließen. Auf dem female Empowerment Summit erfahren Gründerinnen und Frauen aus der Digitalwirtschaft am 29. November 2018, worauf es für den Erfolg beim unternehmerischen Handeln ankommen kann. Weiterlesen

Am 20. September 2018 findet in Köln der erste fe:male Founders Circle statt - in Kooperation von fe:male Innovation Hub und Digital Hub Cologne.

Am 20. September 2018 findet in Köln der erste fe:male Founders Circle statt – in Kooperation von fe:male Innovation Hub und Digital Hub Cologne.

An diesem Abend erwarten Dich mehrere Vorträge von Expert*innen aus der Digitalwirtschaft und aus High-Tech-Unternehmen. Nach den Impulsvorträgen zum Thema „Die Rolle der Frau in der digitalen Wirtschaft“ laden wir Dich zu einer Diskussionsrunde und zum Netzwerken ein.

 

Programm zum fe:male Founders Circle

Dana Goldhammer und Laila Dahlhaus (v.l.n.r.) sprechen auf dem ersten fe:male Founders Circle in Köln.

Dana Goldhammer und Laila Dahlhaus (v.l.n.r.) sprechen auf dem ersten fe:male Founders Circle in Köln.

Dana Goldhammer ist seit 2016 für die Digitalisierung und Innovation bei TÜV Rheinland verantwortlich und leitet ein bereichsübergreifendes Team aus Innovations- und Digitalisierungsmanagern. Den kulturellen Wandel hin zu einer lernenden, innovativen und zukunftsfähigen Organisation unterstützt sie unter anderem in Form einer Digitalisierungs- und Datenstrategie und eines Intrapreneurshipprogramms. Sie ist gefragte Speakerin für die Themen Corporate Innovation und Digitale Transformation: Wie geht ein traditionsreiches Unternehmen mit den Herausforderungen von Innovation und Digitalisierung um? Wie passen beide Themen zusammen? Wie muss die Organisation aufgebaut werden? Wie wird eine Digitalstrategie erstellt?

Laila Dahlhaus bezeichnet sich selbst als Enthusiastin und Botschafterin für  Distributed-Ledger-Technologien und deren Anwendungsgebiete. Als Gründerin des Bitcoin Campus und Partnerin der Plattform Bitcoin Beginner beschäftigt sie sich mit ihrem ökonomischen Hintergrund mit den Themen Crowdfunding per Initial Coin Offerings, Analyse & Handel und den Ökonomien verschiedener dezentraler Blockchain-Projekte.

Die weiteren Referent*innen und das vollständige Programm geben wir in den kommenden Tagen bekannt.

 

Anmeldung

Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um die vorherige Anmeldung. Wir freuen uns auf Dich und einen spannenden Networking-Abend!

Wo trifft sich die nationale und internationale Gründerszene? Natürlich auf dem Pirate Summit in Köln! Der Digital Hub Cologne blickt zurück auf ein spektakuläres Festival, das dem Startup-Ökosystem richtig gut tut.

Wo trifft sich die nationale und internationale Gründerszene? Natürlich auf dem Pirate Summit in Köln! Der Digital Hub Cologne blickt zurück auf ein spektakuläres Festival, das dem Startup-Ökosystem richtig gut tut.

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Landeswirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. lobt das Gründerstipendium.NRW aus. Foto: MWIDE NRW, V. Stößel

Die Initiative „Neue Gründerzeit NRW“ zur Förderung des Gründergeschehens erhält einen neuen Baustein. Am 1. Juli startet das Gründerstipendium.NRW. Der Digital Hub Cologne begrüßt diesen Schritt und rät Gründerinnen und Gründern, sich bei dem Förderprojekt zu bewerben. Bei einer erfolgreichen Bewerbung stehen monatlich 1.000 Euro für den Zeitraum von bis zu einem Jahr lang zur Verfügung.

„Mit dem Gründerstipendium.NRW starten wir eine weitere wesentliche Maßnahme, um Nordrhein-Westfalen zu einem Land innovativer Startups und einer lebendigen Gründerszene zu machen. Die Landesregierung stellt dafür bis Ende 2022 26 Millionen Euro zur Verfügung“, erklärt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Das Gründerstipendium.NRW soll an den Punkten ansetzen, wo laut zahlreicher Studien der Schuh drückt: bei der Einkommensunsicherheit in der Anfangsphase von Gründungen. „Mit der neuen Förderung geben wir Starthilfe für zündende Geschäftsideen in unserem Land“, bestätigt Pinkwart.

Voraussetzungen und Wege zum Gründerstipendium.NRW

  • Zielgruppe des neuen Stipendiums sind angehende Gründerinnen und Gründer und Teams bis zu drei Personen, die zum Antragszeitpunkt noch kein Jahr gegründet haben.
  • Entscheidend ist die innovative Geschäftsidee. Sie muss ein im Vergleich zum Stand der Technik verbessertes Produkt oder Verfahren oder eine neue Dienstleistung mit einem deutlichen Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmalen enthalten.
  • Die Auswahl und das Coaching der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt durch die landesweiten Gründernetzwerke wie die STARTERCENTER NRW, die Digital Hubs und weitere Inkubatoren und Akzeleratoren.
  • Eine Bewerbung für das Gründerstipendium.NRW ist bei allen auf der Website www.gruenderstipendium.nrw verzeichneten zertifizierten Gründernetzwerken in der jeweiligen Region des Bewerbers möglich.

Das Land will Gründerinnen und Gründern mit diesen Mitteln den Rücken freihalten, damit sie sich auf ihre innovative Geschäftsidee konzentrieren können. Die Vergabe erfolgt dezentral und unbürokratisch über die Gründernetzwerke in Nordrhein-Westfalen.

Weiterführende Informationen, Formulare und Ansprechpartner für Bewerber und Netzwerkpartner gibt es ab dem 1. Juli 2018 auf www.gruenderstipendium.nrw.

Der erste fe:male Innovation Hub Deutschlands am Standort Nordrhein-Westfalen bewegt vordergründig Frauen zum Gründen, die die Digitalwirtschaft mitgestalten. Im Rahmen des vom fe:male Innovation Hub initierten Programms „Digital Girls Camp Cologne“ sollen Mädchen und junge Frauen praxisnah für MINT-Berufe begeistert werden.

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