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Als eine der wichtigsten Aufgaben bei der Digitalisierung in Unternehmen gilt die Erfassung, Aufbereitung und Analyse von Daten. In ihrer Gesamtheit bilden diese digitalen Informationen die Grundlage zur Entscheidungsfindung im Unternehmen und sichern perspektivisch den Fortbestand im Wettbewerb. Für Unternehmen aus dem Mittelstand bedeutet diese Aufwertung der Datenanalyse, dass sich die Welt verändern wird – und damit auch die Geschäftsmodelle. Daten sind schon längst Big Data. Unzählige Geräte und Benutzer können jede Sekunde des Tages neue digitale Datensätze erstellen. Diese Daten werden auf immer komplexere Weise verarbeitet und gespeichert. Es werden leistungsfähigere und robustere Analysesysteme und KI-Unterstützung benötigt, um all dem einen Sinn zu geben. Der Automobilhersteller Ford zeigt, wie rund eine Million Euro durch die Digitalisierung eingespart werden kann.

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Die voranschreitende Digitalisierung erhöht den Druck auf bestehende Betriebsmodelle von Handelsunternehmen und fordert zur Handlung auf. Das IIHD Institut hat gemeinsam mit BearingPoint dieses Thema untersucht: Sowohl die Anforderungsmuster auf Kundenseite als auch die ständige Verfügbarkeit von Daten machen die Neugestaltung des Betriebsmodells notwendig. Doch wie gelingt die Entwicklung eines „Retail Operating Models 4.0“?

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Daten und Künstliche Intelligenz werden immer wichtiger für Unternehmen, um Kundenbedürfnissen optimal gerecht zu werden. Für Kommunikations- und Marketingabteilungen heißt es also Daten auswerten, um diese gekonnt und effektiv zu nutzen. Eine Online-Befragung durch das IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung) und das F.A.Z.-Institut beschäftigte sich mit der Verwendung neuer Technologien: Das Potenzial von Daten rückt immer mehr ins Blickfeld, aber es wird bisher nicht optimal genutzt.

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Gegenwärtig führt das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE) gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal eine Befragung des Gründerökosystems in Nordrhein-Westfalen durch. Der Digital Hub Cologne unterstützt das Vorhaben und bittet um die aktive Teilnahme an der Umfrage.

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Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Nordrhein-Westfalen zum führenden KI-Standort zu machen. Zum Anlernen der Systeme werden unzählige, qualitativ hochwertige und aussagekräftige Daten benötigt, damit Künstliche Intelligenz entstehen kann.

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Startups profitieren durch Vernetzung untereinander. Die Startup Heatmap Europe unterstützt diese Vernetzung in dem es wichtige Daten zusammenfasst und somit die Suche nach Hubs, Acceleratoren und Konferenzen unterstützt. Der Digital Hub Cologne bittet die auf Rheinland-Startups angemeldeten Gründerinnen und Gründer um Teilnahme an der Befragung.

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Der Digital Hub Cologne bittet um die Teilnahme an einer aktuellen Untersuchung über den Zugang durch Daten für Startups. Hinter der Umfrage steht das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE).

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