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Zwei Drittel der deutschen Unternehmen erachten Künstliche Intelligenz (KI) als die wichtigste Zukunftstechnologie. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie kommen bislang in acht Prozent der Unternehmen KI-Anwendungen zum Einsatz. Das Potenzial ist groß: Jedes vierte Unternehmen möchte in diese Technologie investieren. Der Digital Hub Cologne begrüßt diese Entwicklung und stellt die Studienergebnisse im Detail vor.

Mit der Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) will die Bundesregierung das deutsche Wettbewerbsrecht fit fürs digitale Zeitalter machen. Der Deutsche Bundestag hat am vergangenen Donnerstag das Gesetz im Bereich des digitalen Wettbewerbsrechts beschlossen, das sogenannte GWB-Digitalisierungsgesetz. Die GWB-Novelle ist für mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. Durch sie wird ein digitaler Ordnungsrahmen geschaffen und das Wettbewerbsrecht im Hinblick auf die Herausforderungen digitaler Märkte modernisiert. Der Digital Hub Cologne fasst die wesentlichen Reaktionen aus Sicht des Mittelstands auf das GWB-Digitalisierungsgesetz zusammen.

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Die Künstliche Intelligenz (KI) erzielt immer mehr Ansehen und es wird offensichtlicher, dass KI einen großen Vorteil in vielen Lebensbereichen und insbesondere im geschäftlichen Kontext mit sich bringt. In einer repräsentativen Studie des Bitkom stellte sich heraus, dass ganze 68 Prozent der Bevölkerung die Künstliche Intelligenz vor allem als eine große Chance sehen. Die Mehrheit der Bundesbürger geht bereits davon aus, dass Unternehmen bereits KI aktiv einsetzen (77 Prozent). Aber tatsächlich steht bei vielen Unternehmen der Einsatz der modernen Technologie noch in den Kinderschuhen. Wie können Unternehmerinnen und Unternehmer den ersten Schritt gehen, um die Technologie der Künstlichen Intelligenz für das eigene Unternehmen zu adaptieren?

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Die Digitalisierung hat in Deutschland mehr Fahrt denn jemals zuvor aufgenommen. Die deutsche Wirtschaft und insbesondere der Mittelstand mussten in den vergangenen Wochen und Monaten radikal umdenken, um ihren Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, für ihre Mitarbeiter passende und sichere Remote-Arbeitsumgebungen zu schaffen und ihr eigenes Geschäftsmodell an neue Gegebenheiten anzupassen. Gleichzeitig wurden viele Defizite aufgedeckt, die bisherige Bemühungen zur Digitalisierung verhindert haben. Wie kann der Mittelstand von der aktuellen Situation profitieren, damit die Krisenzeit wie ein Katalysator für die Digitalisierung wirkt?

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Die Stadt Köln kann sich als eine der smartesten Städte Deutschlands bezeichnen. Nach einer Analyse durch den BITKOM e.V. kann die Rheinmetropole im deutschlandweiten Vergleich den dritten Platz von 81 Städten verbuchen. Der Digital Hub Cologne sieht in diesem Ergebnis ein deutliches Signal, dass die Digitalisierung immer stärker die Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft in der Rheinmetropole Köln durchdringt.

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Vernetzte Maschinen, vorausschauende Wartungen und allgemeine Automatisierung sind Indizien für die Industrie 4.0. Diese Innovationen sorgen nicht nur für Effizienz in den Fabrikhallen, sondern auch für allgemeine Nachhaltigkeit. Doch was ist die Industrie 4.0? Wie stehen Unternehmen zu diesem Thema? Und wie schaffen Unternehmen den Einstieg in die Digitalisierung? Der Digital Hub Cologne sieht großes Potenzial bei Mittelständlern, sowohl Wirtschaftlichkeit als auch Umweltbewusstsein mit Hilfe von Innovationen zu schaffen.

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Die Künstliche Intelligenz besitzt für viele Unternehmen eine herausragende Bedeutung für den zukünftigen Unternehmenserfolg. Häufig haben die Unternehmen jedoch Probleme dabei, diese Technologie um- und einzusetzen. Der Digital Hub Cologne befürwortet den Einsatz dieser neuen Technologie und sieht großes Wachstumspotenzial vor allem bei mittelständischen Unternehmen im Rheinland. 

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Wie schaut es in der deutschen Gründerszene aus? Trotzen gründungswillige Menschen der Krise oder wird die Startup-Idee eingemottet? Ein Startup zu gründen gilt definitiv nicht als leichte Aufgabe. Insbesondere in wirtschaftlichen Krisenzeiten erfordert dies einen besonderen Durchhaltungswillen. Nach einer aktuellen Untersuchung des BITKOM e.V. bleiben Gründerinnen und Gründer jedoch auch in der Corona-Krise überwiegend optimistisch, aber jeder Dritte wird von Existenzängsten geplagt. Der Digital Hub Cologne unterstützt das regionale Startup-Ökosystem in Köln mit eigener Expertise und gibt eine Einschätzung zu Gründungen in Krisenzeiten.

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Wie hat die Corona-Krise bei den Menschen ihr Verhältnis zur Digitalisierung geändert? Kam nach dem schnellen Wechsel ins Home-Office mit Webinaren und mobilem Arbeiten in der Cloud eine Ernüchterung auf? Und wie können Unternehmen sich digital verändern? Eine aktuelle Untersuchung des BITKOM e.V. im Auftrag der Initiative „Digital für alle“ zeigt auf, dass sich der Zuspruch für Digitalisierung in der Bevölkerung gesteigert hat. Der Digital Hub Cologne befürwortet diese Entwicklung insbesondere im Hinblick auf das steigende Interesse an der Digitalisierung durch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 

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Die Spitzen der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD haben sich im Koalitionsausschuss am 3. Juni 2020 auf ein umfassendes Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket verständigt, das von einem Zukunftspaket umrahmt wird. Mehr Geld für Familien und Kommunen, Entlastungen beim Strompreis und eine Senkung der Mehrwertsteuer – das umfangreiche Konjunkturpaket mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro soll Arbeitsplätze sichern und die Wirtschaft wieder zum Laufen bringen. Bundestag und Bundesrat müssen den Plänen noch zustimmen. Das 15-seitige Konjunkturprogramm der Bundesregierung mit seinen 56 einzelnen Punkten enthält allein 28 Mal das Wort „digital“ und verspricht in vielen Bereichen Digitalisierung. Der Digital Hub Cologne begrüßt die Entwicklung und empfiehlt den Unternehmen der Wirtschaftsregion Köln, von Bergheim bis Gummersbach und von Leverkusen bis nach Siegburg, die Möglichkeiten wahrzunehmen und die Chance nach Veränderungen zu ergreifen.

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