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Wie bereits im letzten Jahr sucht startup.cologne, eine Initiative der KölnBusiness Wirtschaftsförderungs GmbH (KBW), gemeinsam mit dem Digital Hub Cologne zehn Startups, die sich auf den Ausstellungsflächen des „Future Parks“ der DMEXCO präsentieren möchten. Zusätzlich haben die Jungunternehmen die Chance, sich bei einem Pitch-Wettbewerb anzumelden.

Nordrhein-Westfalen hat sich zu einem der aktivsten und attraktivsten Gründungsstandorte Deutschlands entwickelt. Hier entstehen innovative Technologien von denen insbesondere Geschäftskunden profitieren. Das geht aus dem ersten Nordrhein-Westfalen Startup Monitor (NRWSM) hervor.

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Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Gründer-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern und Gründerinnen aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden.

Im heutigen Interview spricht Malte Hendricks, Gründer von LOLOCO, über die Anfänge seines Unternehmens.

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Die Startup-Unit der Stadt Köln sucht in Zusammenarbeit mit dem Digital Hub Cologne insgesamt 10 Startups, die auf der DMEXCO am 12. und 13. September 2018 ihr Geschäftsmodell einem großen Publikum präsentieren möchten. Die Startups haben die Chance, bei einem Pitchwettbewerb ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro zu erhalten.

Thomas Fiedler von Mealmatch im Gründer-Interview. Foto: © Felix Mayr / Startup SAFARI

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden.

Das Startup Mealmatch verbindet Menschen bei einem gemeinsamen Essen – in Restaurants, Hotels und im privaten Umfeld. Seit kurzem gibt es auch eine Saas-Lösung für Unternehmen. Ein guter Grund für uns, im Gründer-Interview mit Thomas Fiedler, Gründer von Mealmatch, über die Zukunft des Unternehmens zu sprechen.

Wie kam es zur Gründung von eurem Startup?

Thomas Fiedler: Die zündende Gedanke kam durch einen Dialog mit einem kochenden Freund, der sich darüber grämte immer wieder für sich alleine zu kochen und ohne Gesellschaft zu essen. In einigen launigen Gesprächen im Garten entwickelten Olaf Steinebach und Thomas Fiedler dann gemeinsam die konkrete Idee zu Mealmatch und starteten Anfang 2017 zunächst als klassische Social-Dining-Plattform mit einem C2C-Angebot. Als Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand der Initiative DWNRW zur Cebit 2017 traten täglich Unternehmen mit der Frage an Mealmatch heran, ob diese Technologie auch Unternehmen zur Verfügung gestellt würde, die für die Personalentwicklung und das Teambuilding gerne Mitarbeiter abteilungsübergreifend miteinander bei einem gemeinsamen Essen verbinden wollen. Daraufhin haben wir ene SaaS-Lösung für Enterprise-Kunden entwickelt.

Welchen Vorteil bietet ihr für Unternehmen?

Thomas Fiedler: Mealmatch ist eine ideale Lösung für die Personalentwicklung und das Teambuilding. Essen verbindet, unabhängig vom Geschlecht, Alter und der körperlichen Fitness. Unsere SaaS-Lösung bieten wir in der Basisversion zu einer sehr günstigen monatlichen Servicegebühr pro aktivem Nutzer/ Mitarbeiter an. Es entsteht kein Implementierungsaufwand. Die Basisversion ist direkt einsetzbar. Auf Wunsch können auch individuelle Wünsche der Unternehmen realisiert werden.

Welche nächsten Schritte plant ihr?

Thomas Fiedler: Im nächsten Schritt wollen wir über die ersten Feedbacks unserer Unternehmenskunden das Produkt weiter entwickeln und verbessern.

Weitere Informationen zum Startup stehen unter: https://www.mealmatch.de/

 

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Foto: © Felix Mayr / Startup SAFARI

Dustin Figge, Gründer von Homelike, im Startup-Interview des Digital Hub Cologne

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Dustin Figge, Gründer von Homelike, über die Anfänge seines Unternehmens.

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Sebastian Schirmer von Quiply: "Geschäftsführer können emotionaler führen"

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Sebastian Schirmer von Quiply über die Anfänge seines Unternehmens.

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Köln, 17. Mai 2018 – Die Startups aus der Region Köln bieten in ihrem Leistungsportfolio überwiegend technische Dienstleistungen an. Mit ihren Angeboten richten sie sich mehrheitlich an B2B-Kunden. Dies geht aus einer Analyse von 120 Startups in der Region Köln durch den Digital Hub Cologne hervor. Die technische Orientierung scheint vor allem Investoren von den Geschäftsmodellen der Kölner Startups zu überzeugen: Über 40 Prozent der im Kölner Ballungsgebiet ansässigen Gründungen befinden sich bereits in einer stabilen Wachstumsphase. Die Teams gelten als verhältnismäßig klein. Vier von zehn Startups haben nur drei bis sechs Mitarbeiter angestellt. Ein Drittel der Startups wurde innerhalb der letzten 18 Monate gegründet. Die attraktivsten Geschäftsmodelle konzentrieren sich auf Lizenz- und Abonnement-Modelle. Ein umfangreicher Überblick zum Startup-Ökosystem der Region Köln steht auf der Plattform Rheinland-Startups.de, einem Projekt des Digital Hub Cologne.

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