Hyperrealismus mit Highend Augmented Reality

Hautnahes Erlebnis für Vertrieb und Entwicklung

Mit dem Wachstum des Online-Vertriebs wachsen auch die Rückläuferquoten. Insbesondere komplexere Produkte lassen sich anhand von einfachen Bildern oder Videos nicht ausreichend veranschaulichen, so dass eine Kaufentscheidung zu hastig oder gar nicht erst getroffen wird.

Die Rückläufer belasten einerseits die Händler und Hersteller, aber auch den Verkehr und die Umwelt stark. Augmented Reality ist mittlerweile für fast jeden Kunden per Mobile Device zugänglich und ermöglicht eine hyperreale Ansicht und ein perfektes Erleben des Produkts:

Das Objekt kann in Originalgröße in realer Umgebung platziert, rundum betrachtet und konfiguriert werden, während die Schärfe und Genauigkeit der Details so exakt erscheint, dass die virtuelle Ansicht das menschliche Auge übertrifft. Dies ist besonders relevant für hochwertige Produkte, da sich diese nur perfekt dargestellt verkaufen.

„Interaktive Medien erfordern beste Storyboards und ausreichende Darstellungsqualität, um als Werkzeug und nicht als reines Gadget zu dienen. Nur mit Effizienz und Nachhaltigkeit lassen sich Unternehmen produktiv digitalisieren und vom großen Mehrwert überzeugen.“

Daniel SchulzGeneral Manager, PREALITY von bsd - Boos & Schulz Designagentur GbR

Bessere Kaufentscheidung durch 3D-Konfiguration

Das Projekt AR-Armbanduhr veranschaulicht das virtuelle Erlebnis besonders gut. Der Kunde hat beim Uhren-Händler nur eine begrenzte Auswahl an Ausführungen und Modellen und nicht immer die nötige Ruhe zur Verfügung, um die verschiedenen Produkte genauer zu begutachten. Mit dem PREALITY-Armband (vom Händler oder per Versand) kann er in einer ruhigen Minute ortsabhängig alle Modelle und Detailausführungen des Herstellers am eigenen Arm mit Sound und echter Uhrzeit konfigurieren und fotorealistisch von allen Seiten betrachten. Die Alleinstellungsmerkmale des Produkts werden spielerisch erfahren und komplexe Bedienungsanleitungen können am Produkt selbst illustriert werden.

„Ein einfaches Bild wird dem heutigen Kunden nicht mehr als Information ausreichen. Sämtliche Produkte werden bald interaktiv in 3D zu sehen sein – der Druck auf die Hersteller steigt und die Darstellungsqualität der Standard-Anwendungen reicht dem unbedarften Kunden längst nicht aus, um Kaufentscheidungen zu treffen. Weder ihn noch die Unternehmen kümmert aber der teils heftige Aufwand, der für eine lebhafte Erscheinung nötig ist. Kümmern wir uns darum!“

Daniel SchulzGeneral Manager, PREALITY von bsd - Boos & Schulz Designagentur GbR

Ein von PREALITY einmalig umgesetzter Datensatz kann zudem synergetisch für vier Medientypen ausgeleitet werden und bietet Herstellern ein gesamtheitliches Digital-Tool aus einer HandAR, VR, WebGL (Desktop-View) und Video-Animationen in Echtzeit.