Das Gründerteam von Weltenweber: Lukas Kuhlendahl, Beate Sucrow, Dominica Wester und Janos Wokrina (v.l.n.r.). Foto: Weltenweber.

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Lukas Kuhlendahl von Weltenweber mit dem Digital Hub Cologne.

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Foto: Die Gründer Farhoud Cheraghi und Andreas Kwiatkowski von Soundreply (v.l.n.r.)

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Andreas Kwiatkowski von Soundreply mit dem Digital Hub Cologne.

Wie kam es zur Gründung von eurem Startup?

Andreas KwiatkowskiMein Mitgründer Farhoud Cheraghi und ich haben SoundReply zu Beginn dieses Jahres gegründet, weil wir einerseits die immer größeren Fortschritte in künstlicher Intelligenz und Spracherkennung auch in betriebskritischen B2B-Anwendungen erproben wollten. Andererseits, weil wir beim Besuchen und Interviewen vieler Unternehmen verschiedener Größenordnung festgestellt haben, dass der Kampf gegen den Fachkräftemangel und für effektive Mitarbeiterausbildung erfolgsentscheidende Handlungsfelder sind, die auch oder erst recht in Zeiten von Automatisierung und Digitalisierung immer relevanter werden.

Welchen Vorteil bietet ihr für Unternehmen?

Andreas Kwiatkowski: Wir entwickeln einen digitalen Trainer mit künstlicher Intelligenz und natürlicher Sprachunterstützung, der neue Arbeiter und Zeitarbeiter in Produktions-, Wartungs- und Inspektionsprozessen unterstützt. Unternehmen können ihre Ausbildung und Qualitätssicherung in den täglichen Arbeitsablauf integrieren und optimieren. Mitarbeiter schätzen es, nicht nur im Onboarding, sondern jederzeit personalisierte Unterstützung einholen zu können, um so auch weniger vertraute Aufgaben bis hin zu Job-Rotationsangebote mit Selbstvertrauen annehmen zu können.

Anders ausgedrückt: Wir machen aus umfangreichen Handbüchern, komplexen Prozeduren und mühseligen Checklisten einen Alexa-ähnlichen Vorarbeiter, der auf einem Headset oder einer Datenbrille begleitet und bei Fragen zur Seite steht. Interaktives Training-on-the-Job statt pauschalisierter Frontalunterricht. Für den normalen Regelbetrieb, z.B. die mehrschrittige Montage eines Bauteils, oder außerordentliche Herausforderungen, z.B. die Entstörung einer Maschine.

Welche nächsten Schritte plant ihr?

Andreas Kwiatkowski: Damit Unternehmen unsere Lösung künftig schneller ausprobieren können, arbeiten wir zurzeit an der Automatisierung vom Einlesen verschiedenster Dokumentationsformate, sodass wir innerhalb kürzester Zeit einen unternehmensspezifisch eingestellten Trainer mit allen relevanten Arbeitsprozeduren liefern können. Parallel testen wir in Pilotprojekten gerade verschiedene Kombinationen aus Kommunikationshardware und Spracherkennungstechnologie, welche nicht nur von Arbeitern begrüßt wird, sondern auch unter lauten Bedingungen und in gewissem Umfang lokal betrieben und offline funktionieren kann. Mit Fokus auf Lernen und Weiterentwicklung suchen wir kontinuierlich interessierte Pilotpartner, die gemeinsam mit uns neue Umgebungen und Methoden ausprobieren wollen, um im Gegenzug ihre Mitarbeiter ohne Schreibtisch kostenoptimal und gleichzeitig effektiver zu schulen und zu unterstützen

Weitere Informationen stehen unter: www.soundreply.com

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Wolfram Uerlich von FLUX mit dem Digital Hub Cologne.

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Thomas Fiedler von Mealmatch im Gründer-Interview. Foto: © Felix Mayr / Startup SAFARI

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden.

Das Startup Mealmatch verbindet Menschen bei einem gemeinsamen Essen – in Restaurants, Hotels und im privaten Umfeld. Seit kurzem gibt es auch eine Saas-Lösung für Unternehmen. Ein guter Grund für uns, im Gründer-Interview mit Thomas Fiedler, Gründer von Mealmatch, über die Zukunft des Unternehmens zu sprechen.

Wie kam es zur Gründung von eurem Startup?

Thomas Fiedler: Die zündende Gedanke kam durch einen Dialog mit einem kochenden Freund, der sich darüber grämte immer wieder für sich alleine zu kochen und ohne Gesellschaft zu essen. In einigen launigen Gesprächen im Garten entwickelten Olaf Steinebach und Thomas Fiedler dann gemeinsam die konkrete Idee zu Mealmatch und starteten Anfang 2017 zunächst als klassische Social-Dining-Plattform mit einem C2C-Angebot. Als Aussteller auf dem Gemeinschaftsstand der Initiative DWNRW zur Cebit 2017 traten täglich Unternehmen mit der Frage an Mealmatch heran, ob diese Technologie auch Unternehmen zur Verfügung gestellt würde, die für die Personalentwicklung und das Teambuilding gerne Mitarbeiter abteilungsübergreifend miteinander bei einem gemeinsamen Essen verbinden wollen. Daraufhin haben wir ene SaaS-Lösung für Enterprise-Kunden entwickelt.

Welchen Vorteil bietet ihr für Unternehmen?

Thomas Fiedler: Mealmatch ist eine ideale Lösung für die Personalentwicklung und das Teambuilding. Essen verbindet, unabhängig vom Geschlecht, Alter und der körperlichen Fitness. Unsere SaaS-Lösung bieten wir in der Basisversion zu einer sehr günstigen monatlichen Servicegebühr pro aktivem Nutzer/ Mitarbeiter an. Es entsteht kein Implementierungsaufwand. Die Basisversion ist direkt einsetzbar. Auf Wunsch können auch individuelle Wünsche der Unternehmen realisiert werden.

Welche nächsten Schritte plant ihr?

Thomas Fiedler: Im nächsten Schritt wollen wir über die ersten Feedbacks unserer Unternehmenskunden das Produkt weiter entwickeln und verbessern.

Weitere Informationen zum Startup stehen unter: https://www.mealmatch.de/

 

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Foto: © Felix Mayr / Startup SAFARI

Dustin Figge, Gründer von Homelike, im Startup-Interview des Digital Hub Cologne

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Dustin Figge, Gründer von Homelike, über die Anfänge seines Unternehmens.

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Sebastian Schirmer von Quiply: "Geschäftsführer können emotionaler führen"

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Sebastian Schirmer von Quiply über die Anfänge seines Unternehmens.

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Tobias Heyer von DepotCity im Interview mit dem Digital Hub Cologne.

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in der Themenreihe unserer Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im heutigen Interview spricht Tobias Heyer von DepotCity über die Anfänge seines Unternehmens.

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Das Team von mydaylivery.de

Arunn Rajendram und Michael Wilmes von mydaylivery erklären im Startup-Interview für den Digital Hub Cologne, wie die Idee zum jungen Unternehmen entwickelt wurde und welche Vorteile sich für den Mittelstand mit einem Kurier und dem passenden Serviceangebot ergeben.

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Roland Orlik von i1BOX im Startup-Interview.

Welche Technologien und welche Innovationen bietet das Startup-Ökosystem dem Mittelstand und der Industrie? Dieser Frage gehen wir in unseren Startup-Interviews nach, für die der Digital Hub Cologne mit Gründern aus der Region in jeweils drei kurzen Fragen spricht. Die Interviews werden exklusiv in unserem Newsletter zuerst veröffentlicht, bevor sie etwas später auf unserer Website gezeigt werden. Wer immer das neueste Interview lesen möchte, kann sich hier für unseren Newsletter anmelden. Im aktuellen Interview spricht Roland Orlik von i1BOX über die Gründung des Startups und erklärt, welche Alternative zur Cloud sich  für Unternehmer auch ohne eine eigene IT-Abteilung bietet.

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